Dramapädagogik

Was ist Dramapädagogik (Drama in Education)?

Drampädagogik ist eine Form des Lehrens und Lernens, die Methoden aus Theater, Literatur und Kunst im Unterricht einzusetzen. In Als-ob-Situationen werden Freiräume für ganzheitliches Lernen durch Erfahren und Erleben geschaffen. Neben inhaltlichem Lernen findet daher auch soziales Lernen statt. (http://daten.schule.at/dl/eigenbauer.pdf)

„Andere Unterrichtsformen versuchen möglichst viel in die SchülerInnen hineinzufüllen, die Dramapädagogik und Szenisches Spiel versuchen möglichst viel von dem, was schon in den Köpfen der SchülerInnen ist, hervorzuholen und zu entwickeln.“ (Karl Eigenbauer, Zu den Begriffen „Dramapädagogik“/Drama in education“ und „Szenisches Spiel“, unveröff. Skript, kphvie)

Die Dramapädagogik ist prozessorientiert. Es geht nicht darum einem Publikum am Ende etwas aufzuführen, allerdings kann es durchaus der Wunsch der Kinder sein, das Erarbeitete  szenisch zu präsentieren. (z.B. den Eltern oder MitschülerInnen)

Unsere Schule hält diese Form des Lehrens für lustvoll und fruchtvoll.